Portfolioausbau mit Rezyklatfokus
Sonstige Rohstoffe und Halbfabrikate
Sein Angebot an Compounds hat pal plast um Varianten mit Rezyklatanteilen von bis zu 100 % aus qualifizierten Post-Consumer-Recyclingquellen erweitert.

Die neuen, noch in Entwicklung befindlichen Hochleistungsmaterialien sind elektrisch leitfähig oder flammgeschützt eingestellt (Bild: pal plast).
Mit neuen PCR-basierten Compounds reagiert pal plast auf die steigende Nachfrage nach nachhaltigen Werkstoffen für industrielle Anwendungen. Die Materialien ergänzen das bestehende Sortiment und sind für den Einsatz in Extrusion und Spritzguss ausgelegt. Je nach Typ erreichen sie Rezyklatanteile von bis zu 100 % und lassen sich laut Unternehmensangabe ohne aufwendige Anpassungen in bestehende Prozesse integrieren.
Durch gezielte Materialauswahl, Rezeptierung und Qualitätssicherung stelle pal plast sicher, dass auch bei hohen Rezyklatanteilen eine konstant hohe Materialqualität erreicht werde. Mechanische Eigenschaften, Maßhaltigkeit und thermische Stabilität bleiben laut Unternehmensangabe reproduzierbar und lassen sich auf Wunsch auch anpassen.
Neue Compounds auch im Hochleistungsbereich
Ergänzend zur Portfolioerweiterung hat pal plast neue Compounds im Hochleistungsbereich angekündigt, darunter Materialien auf Basis von PEI, PEEK, PPS, PES, PSU, PPSU und PVDF. Mit diesen Hochleistungskunststoffen adressiert das Unternehmen Anwendungen mit hohen thermischen, mechanischen oder chemischen Anforderungen.
»Mit den neuen Hochleistungspolymeren und flammgeschützten Compounds bereiten wir gezielt die nächsten Entwicklungsschritte unseres Portfolios vor«, erklärt Amit Wirnik, Inhaber von pal plast. »Der Fokus liegt darauf, unser bestehendes Angebot dort zu erweitern, wo Kunden künftig zusätzliche funktionale Anforderungen sehen.«
Auch neue flammgeschützte Compounds befinden sich in der Weiterentwicklung und sind für technische Anwendungen konzipiert, bei denen steigende Brandschutzanforderungen eine Rolle spielen. Ziel ist es, funktionale Sicherheit, Verarbeitbarkeit und perspektivisch auch Recyclingfähigkeit miteinander zu verbinden.



