Kunststoff-Recyclinganlagen

Artikel vom 8. April 2021
Recyclinganlagen
Mit den neuen Örtlichkeiten konnte die Montagekapazität für PET Recyclinganlagen erhöht werden (Bild: Starlinger).

Mit den neuen Örtlichkeiten konnte die Montagekapazität für PET-Recyclinganlagen erhöht werden (Bild: Starlinger).

In den letzten zwei Jahren verzeichnete Starlinger recycling technology eine starke Nachfrage nach Recyclinganlagen, weshalb das Unternehmen sich dazu entschlossen hat, die Produktionskapazitäten mit einem weiteren Werk in Deutschland zu vergrößern. Um der Nachfrage gerecht zu werden, wurde auf bestehende Baulichkeiten zurückgegriffen, die rasch adaptiert werden konnten. Die Firma Unirota Maplan Schwerin GmbH, ein assoziiertes Unternehmen der Firmengruppe, hatte ungenutzte Produktionshallen verfügbar, die für die Fertigung der PET-Recyclinganlagen umgebaut wurden. Das für die technisch komplexe Montage erforderliche Fachpersonal konnte aus dem Raum Schwerin rekrutiert werden und wurde in Österreich eingeschult. Auf insgesamt 11.000 m² Nutzfläche werden nun große PET-Aufbereitungsanlagen mit Ausstoßgrößen von bis zu 3,6 t/h gefertigt. Die ersten beiden am Standort Schwerin gebauten Anlagen wurden bereits Ende 2020 ausgeliefert.

Laut Unternehmensangabe erlebt v. a. das PET-Recycling seit 2018 ein starkes Wachstum. Dies liege einerseits an den strengeren Richtlinien für Kunststoffverpackungen und höheren Recyclingquoten, die einzelne Staaten und Staatenverbunde wie die EU vorgeben, andererseits seien nationale und internationale Markenunternehmen wichtige Impulsgeber, die konsequent ihre Nachhaltigkeitsstrategie umsetzen und so einen Markt für rezykliertes PET schaffen.

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