Auf der »Formnext Connect« stellen führende Unternehmen aus der gesamten AM-Prozesskette aus

Artikel vom 26. Oktober 2020
Veranstaltungen

Auch als rein virtuelle Version will die »Formnext Connect« im November der führende internationale Marktplatz für additive Fertigung und intelligente Produktion sein.

Bild: Mesago.

Bild: Mesago.

Die virtuelle Messe bietet laut Veranstalter Mesago unter anderem die Präsentation und Neuheiten weltweit führender Aussteller, ein intelligentes Matchmaking, sowie ein umfangreiches Rahmenprogramm, das den Teilnehmern einen detailierten Einblick in aktuelle Entwicklungen der Branche und einzelner Technologien erlaubt.

Matchmaking mit künstlicher Intelligenz

Anhand der Angaben und Präferenzen von Ausstellern sowie Besucherinnen und Besuchern soll eine KI-gestützte Matchmaking-Software Kontaktvorschläge erstellen. »Für den Ansatz, einen Teilnehmer mit seiner konkreten Fragestellung direkt mit einem Experten seitens der Aussteller zu verbinden und dadurch die Möglichkeit eines direkten Austauschs zu bieten, haben wir uns bewusst entschieden, um den größtmöglichen Mehrwert für die Teilnehmer zu generieren«, wird Sascha F. Wenzler, Vice President Formnext bei der Mesago Messe Frankfurt GmbH, zitiert.

Wichtige Plattform für die AM-Community

Zu den Ausstellern zählen laut Veranstalter Unternehmen wie 3D Systems, Additive Industries, Arburg, Carbon, EOS, Formlabs, GE Additive, HP, Markforged, Materialise, Mitsubishi Heavy Industries, Renishaw, Siemens, SLM Solutions, Stratasys und Trumpf. Einige davon werden auf der virtuellen Messe auch erstmals Produktneuheiten der Fachwelt vorstellen.

Darüber hinaus nehmen zahlreiche Unternehmen entlang der gesamten Prozesskette als digitale Austeller teil. Hier nennt der Veranstalter zum Beispiel Autodesk, BASF, Covestro, Dyemansion, Evonik, H.C. Starck, Heraeus, Höganäs, Oerlikon, Postprocess sowie Forschungseinrichtungen wie die Fraunhofer Institute IPT, ILT und IAPT und weitere Unternehmen aus den Bereichen Design, Materialien, Hardware, Software, Postprocessing und Qualitätssicherung. Auch für Start-ups will die virtuelle Messe ein Treffpunkt sein, um sich zu präsentieren und mit Anwendern oder möglichen Investoren ins Gespräch zu kommen.

Rahmenprogramm mit Mehrwert

Die digitalen Besucherinnen und Besucher erwarten zudem zahlreiche Panel-Diskussionen zu unterschiedlichen Themen aus der AM-Welt. Ein hohes Maß an Fachwissen soll auch in zielgruppenspezifischen Sessions sowie in Round-Table-Gesprächen vermittelt werden, die auch von Ausstellern organisiert und angeboten werden können, um zum Beispiel technologische Entwicklungen tiefergehend zu erläutern.

Link zur Messeseite.

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