Trends für die Kunststoffindustrie

Artikel vom 25. Oktober 2019
Kunststoffspritzmaschinen

Digitalisierung war eines der Hauptthemen auf der K. Bild: Arburg

So viel Digitalisierung wie nie zuvor, Kreislaufwirtschaft, 20 Exponate auf dem eigenen Stand und bei Partnern: Auf der K 2019 präsentierte sich Arburg als innovativer und nachhaltiger Maschinenhersteller, der seinen Kunden zu noch mehr Produktionseffizienz in der Kunststoffverarbeitung verhelfen will. Mit »arburgXworld« und »arburgGREENworld« traf das Unternehmen nach eigenen Angaben den Nerv der Zeit und stieß auf positive Resonanz.

Unter dem Fokus »arburgXworld« präsentierte das Unternehmen Highlights und Neuheiten aus dem umfassenden digitalen Produkt- und Servicespektrum. Dazu zählten neue Apps für das gleichnamige Kundenportal, elf interaktive Stationen der »Road to Digitalisation«, an denen die Besucher mehr zu den Bereichen Smart Machine, Smart Production und Smart Services erfuhren, und auch digitale Servicelösungen wie »Arburg Remote Service« (ARS) und die neuen Füll- und Plastifizier­assistenten.

Mit seinem Programm »arburgGREENworld« legte das Unternehmen den Fokus auf Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft. Das Programm basiert auf den vier Säulen »Green Machine« für effiziente Maschinentechnik, »Green Production« für neue Verfahren und ressourcen­schonende Fertigung, »Green Services«, also Dienstleistungen und Knowhow-Transfer wie zur Verarbeitung von Rezyklaten, sowie »Green Environment« für interne Prozesse. Als Beispiel wurde u.a. ein neuer »Allrounder 1020 H« in Packaging-Ausführung gezeigt, der PP-Material von Borealis zusammen mit 30 Prozent zugemischtem sortenreinem PP-Rezyklat zu Rundbechern verarbeitete.

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