battenfeld-cincinnati modernisiert den Standort Wien
Extruder
In den Standort Wien investiert battenfeld-cincinnati mehrere Millionen Euro. Geplant sind ein neues Produktionslayout, optimierte Materialflüsse, mehr Digitalisierung in Fertigung und Montage sowie ein modernisiertes Administrationsgebäude.

V. l.: Mahdi Allagah, Mitglied der Geschäftsführung (Senat der Wirtschaft), Dr. Johannes Linhart, Leitung Wirtschaft und Politik (Senat der Wirtschaft), Siegfried Köhler, Geschäftsführer (battenfeld-cincinnati Austria), Christine und Michael A. Wagner, Unternehmer (Bild: battenfeld-cincinnati).
Am 21. Oktober 2026 fiel der offizielle Startschuss für die Modernisierung des Wiener Standorts von battenfeld-cincinnati. Im Rahmen der Baustelleneröffnung führte Geschäftsführer Siegfried Köhler durch das Programm und erläuterte die nächsten Schritte. Am Standort arbeiten rund 145 Personen. Seit der Eröffnung im Jahr 1978 hat sich Wien als Kompetenzzentrum für PVC-Anwendungen in Rohr, Profil und Platte etabliert.
Fertigung und Montage werden neu ausgerichtet
Seit 2025 läuft in Wien eine Lean-Transformation, mit der Produktion und Abläufe neu organisiert werden. Zu den zentralen Maßnahmen gehören ein neues Produktionslayout, optimierte Materialflüsse, die Integration eines Bearbeitungszentrums sowie die weitere Digitalisierung von Fertigung und Montage. Damit sollen Produktivität, Technologien und Arbeitsbedingungen enger miteinander verbunden werden.
Parallel zur Neuausrichtung der Produktion wird auch das bestehende Administrationsgebäude modernisiert. Das Unternehmen investiert nach eigener Angabe mehrere Millionen Euro in den Standort und verbindet die Maßnahmen mit einem langfristigen Bekenntnis zu Wien und Österreich.
Mit der Baustelleneröffnung beginnt die nächste Phase der Arbeiten. Die Projekte sollen den Standort als Produktions-, Entwicklungs- und Servicestandort stärken und Voraussetzungen für weiteres Wachstum schaffen.


