Polybeutelfreier Versand mit KLT

Artikel vom 26. Mai 2026
Kreislaufwirtschaft

Mit der Direktverpackung ohne Polybeutel optimiert Arnold Umformtechnik seine Versandprozesse. Verbindungselemente werden direkt in Kleinladungsträger oder Kartons abgefüllt.

Nachhaltig und effizient: Bauteile werden direkt in wiederverwendbare oder recyclingfähige Verpackungen gefüllt und darin versandt (Bild: Arnold).

Nachhaltig und effizient: Bauteile werden direkt in wiederverwendbare oder recyclingfähige Verpackungen gefüllt und darin versandt (Bild: Arnold).

Arnold Umformtechnik stellt seinen Versand von Verbindungselementen schrittweise auf eine polybeutelfreie Direktverpackung um. Statt Bauteile zunächst in Polybeutel zu füllen, werden diese direkt in Kleinladungsträger (KLT) oder Kartonagen abgefüllt. Die Verpackung wird je nach Anwendung mit Deckeln, gestapelten Boxen oder Palettenabschlussdeckeln gesichert.

Damit will das Unternehmen den Einsatz von Kunststoff reduzieren und zur Verringerung von CO₂-Emissionen beitragen. Durch einen standardisierten Verpackungsprozess werden zudem Fehlerquellen reduziert und Abläufe stabilisiert. Sensorbasierte Sortieranlagen erfassen die Stückzahlen der Bauteile und unterstützen eine gleichmäßige Befüllung der Behälter.

Durch den Wegfall der Polybeutel lassen sich Füllmengen optimieren und die Weiterverarbeitung erleichtern. Anwender sollen von einer einfacheren Entnahme der Teile sowie von einer höheren Arbeitssicherheit profitieren, da Schnittverletzungen beim Öffnen von Verpackungen entfallen. Mit der polybeutelfreien Verpackung erweitert der Verbindungsspezialist seine Maßnahmen zur nachhaltigen Produktion und optimiert gleichzeitig logistische Abläufe.

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