Kunststoff in Höchstform: Weiss auf der KPA Bad Salzuflen 2026
Allgemeine Teile
Die Weiss Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG präsentiert sich in diesem Jahr auf der KPA in Bad Salzuflen in Halle 21, Stand D9, als Hersteller von anspruchsvollen kundenspezifischen Spritzgießteilen und Baugruppen. Auf der Messe werden z. B. Komponenten für Kunden aus den Branchen Maschinenbau, Haushaltsgeräte und Elektromobilität gezeigt.

Druckdicht und hochpräzise: Gehäuse für die pneumatische Lkw-Niveauregulierung (Bild: Weiss).
Von der zweiten KPA-Messeteilnahme in Bad Salzuflen – auf der KPA Ulm ist das Unternehmen seit vielen Jahren präsent – erwartet Weiss neue Kontakte zu potenziellen Kunden im Maschinenbau und in der Elektrotechnik.

Christian Stecker, Vertriebsleiter Weiss Kunststoffverarbeitung (Bild: Weiss).
»Beide Branchen sind in der Region OWL und im angrenzenden Südwestfalen stark vertreten, und beiden haben wir besondere Kompetenzen zu bieten. Dazu gehören die Produktion von Gehäusen für Sensoren oder Verbindungselemente mit integrierten Strom führenden Kontakten oder auch die Fertigung von hochpräzisen Bauteilen für Magnetventile«, erläutert Vertriebsleiter Christian Stecker.
Auch in der Projektierung und Fertigung von teilweise sehr komplexen Bauteilen für Pkw sowie für Nutzfahrzeuge (Lüftungsdüsen, Kettenspanner, Schaltboxen, Reifendrucksensoren, Steuerungsgehäuse für pneumatische Lkw-Niveauregulierung) verfügt Weiss über eine große Erfahrung. Je nach Anforderungsprofil und gewünschtem Automationsgrad werden die Spritzgießteile im Stammwerk Illertissen oder im 2011 gegründeten ungarischen Werk Györ hergestellt. Die Werkzeuge kommen aus dem eigenen Werkzeug- und Formenbau in Illertissen.

Das Unternehmen ist auf anspruchsvolle Spritzgusskomponenten für Elektrotechnik und Elektromobilität spezialisiert (Bild: Weiss).
Aktuell arbeitet das Unternehmen nach eigener Angabe an zahlreichen neuen Projekten, setzt neue Technologien ein und erschließt neue Kundenkreise, etwa in der Medizintechnik und der Intralogistik sowie im Sonderfahrzeugbau. Für das Geschäftsjahr 2026 sind Investitionen von rund einer Million Euro geplant – in Spritzgießmaschinen, aber auch in umfangreiche Automatisierungsmaßnahmen. Die Projektierung, Programmierung und Inbetriebnahme von Fertigungszellen und Robotern, etwa für das Teilehandling und die Bauteilprüfung, sind Aufgaben, die Weiss mit Bordmitteln und vielen neuen Ideen verwirklicht. Bei Montage und Verpackung werden kollaborative Roboter manuelle Prozesse ersetzen.
»Wir sind sehr gespannt auf die Gespräche mit den Messebesuchern in Bad Salzuflen. Die KPA bietet aus unserer Sicht eine gute Gelegenheit, um potenzielle neue Kunden in der Nordhälfte Deutschlands von unserem Know-how bei der Fertigung von anspruchsvollen Spritzgussteilen zu überzeugen«, schließt Stecker.
Die Kuteno findet gemeinsam mit der KPA vom 9. bis 11. Juni 2026 in Bad Salzuflen statt.



