Miniatursensoren

Artikel vom 25. Oktober 2019
Allgemeine Mess- und Prüfsysteme

Einer der drei weiterentwickelten Miniatursensoren für den Werkzeuginnendruck. Bild: Kistler

Auf der K-Messe 2019 präsentierte Kistler die weiterentwickelten und auf höchstmögliche Präzision getrimmten Miniatursensoren »6178C«, »6182D« und »6183D« mit »Unisens«-Einheitsempfindlichkeit und Titancarbonitrat-Beschichtung. Die erzielte Genauigkeit entspricht laut Hersteller einem Bruchteil des bisherigen Toleranzbereichs. Dieser Zugewinn an Präzision mache die Sensorerkennung am System überflüssig. Durch die hohe, gleichbleibende Empfindlichkeit der Sensoren sollen Anwender die Werte aus dem jeweiligen Datenblatt der Sensoren nicht mehr ins System eingeben müssen, die Sensoren sind somit laut Hersteller ohne weiteres austauschbar, was gerade bei Mehrkavitäten-Werkzeugen die Handhabung erleichtert.

Die neue Titancarbonitrat-Beschichtung der Sensoren bietet einen besonders hohen Verschleißschutz und verbessert damit die Langlebigkeit der sensiblen Sensoren. Als besondere Vorteile nennt der Hersteller die besondere Härte gegen Abrasion und die Korrosionsbeständigkeit gegen chemische Einwirkungen, wodurch die neuen Sensoren auch für den Einsatz bei glasfaserverstärkten Kunststoffen und flammgeschützten Materialen geeignet sind.

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